Burgund Reiseführer
Wein, Stein und Stille: Orientierung für Ihre Reise durch Burgund.
Burgund auf einen Blick
Ich habe mehrere Jahre in Burgund gewohnt. Für eine Rundreise empfehle ich zehn bis 15 Tage mit dem Auto und mehrere Nächte pro Ort. So bleibt Zeit für Auxerre und Chablis, Vézelay, Beaune und Pommard, Dijon und Cluny sowie für Guédelon, wo eine Burg mit den Mitteln des 13. Jahrhunderts entsteht. Burgund lässt sich von April bis Oktober gut bereisen. Es kann mal heiß sein, muss aber nicht.
Die Region passt zu Ihnen, wenn Sie Wein, Romanik und Mittelalter mögen und lieber ankommen als weiterziehen. Die Anreise teilen Sie am besten auf zwei Tage auf. Wie diese Tage aussehen können, zeigt die Reise „Burgund – Wein, Stein und Stille“.
Ich bin seit 2008 auf individuelle Selbstfahrerreisen durch Frankreich spezialisiert. Ich habe mehrere Jahre in Burgund gewohnt, und dort hat Tour Exquisit angefangen. Stand: Oktober 2026.
Mit dem Auto nach Burgund
Ich empfehle die Anreise auf zwei Tage aufzuteilen.
| Abfahrtsort | Entfernung bis Auxerre | Fahrzeit (reine Fahrzeit) |
|---|---|---|
| Frankfurt | ca. 570 km | ca. 6 Std. |
| Hamburg | ca. 980 km | ca. 10–11 Std. |
| München | ca. 830 km | ca. 8–9 Std. |
| Berlin | ca. 1.110 km | ca. 11–12 Std. |
Maut
Je nach Abfahrtsort und gewählter Route fallen für die einfache Fahrt Mautgebühren an. Frankreich hat keine allgemeine Autobahnvignette; auf vielen Autobahnabschnitten wird die Maut streckenabhängig an den Péage-Stationen erhoben. Bezahlt wird in der Regel mit Karte oder Bargeld. Wer komfortabler reisen möchte, kann vorab einen Télépéage-Badge bestellen und die entsprechend gekennzeichneten Spuren nutzen.
Route
Von Westdeutschland aus liegt Metz auf dem Weg nach Burgund, von Süddeutschland aus Straßburg und Colmar. Wenn Sie die Fahrt entspannter gestalten möchten, bietet sich eine Zwischenübernachtung an. So beginnt Ihre Reise bereits unterwegs mit einem ersten Stopp.
Zwischenstopps
Eine Zwischenübernachtung macht den langen Reisetag deutlich leichter.
Gerne empfehle ich Ihnen bei der Buchung einer Tour-Exquisit-Reise auch passende Zwischenstopps – persönlich ausgewählt und vielfach erprobt.
Ruhige Zwischenstopps
Metz – unterschätzt und wunderschön
Metz wird oft unterschätzt. Die Altstadt und die Lage an Mosel und Seille laden zum Bummeln ein, das Centre Pompidou-Metz zeigt moderne Kunst. Für einen ersten Halt auf dem Weg nach Burgund ist die Stadt eine gute Wahl.
Straßburg – Münster und Petite France
Straßburg vereint französische Lebenskunst mit deutscher Prägung, sichtbar in der Architektur und hörbar in den Straßennamen. Vom gotischen Münster führt ein Spaziergang durch das Gerberviertel Petite France bis zu den Museen der Stadt. Die Grenze zu Deutschland ist nur wenige Kilometer entfernt, die Stadt eignet sich daher gut als erster Halt.
Colmar – ruhig bummeln im Elsass
Die Altstadt ist übersichtlich und lädt zum ruhigen Bummeln ein. Im Musée Unterlinden hängt der Isenheimer Altar, dazu kommen das Viertel Klein-Venedig und die Werke von Bartholdi, der hier geboren wurde. Feinkostläden, Weinhandlungen und Restaurants machen den Stopp auch kulinarisch lohnend.
Beaune – Hauptstadt des Weins
Beaune ist für mich eine der schönsten Städte Burgunds und gilt als Hauptstadt des burgundischen Weins. Das Hôtel-Dieu aus dem 15. Jahrhundert mit seinen farbig glasierten Dachziegeln ist das Wahrzeichen der Stadt.
Der Samstagsmarkt
Samstags ist Markt rund um die Place de la Halle. Dort können Sie Käse, Senf und Honig probieren und das Treiben der Winzer beobachten.
In den Galerien der Altstadt stöbert man gern. Ein begehbarer Abschnitt der Stadtmauer öffnet immer wieder den Blick auf die Weinberge, die bis an die Stadt heranreichen.
Nur wenige Kilometer weiter liegt Pommard. Bei einer Kellerverkostung trinken Sie Burgunder Rotwein dort, wo er wächst.
Beste Reisezeit für Burgund
Burgund lässt sich von April bis Oktober gut bereisen. Das Klima ist kontinental, mit warmen Sommern und deutlichen Jahreszeiten.
Vorsommer und Blüte
Von April bis Anfang Juni ist Burgund eine schöne Vorsommerzeit. Im Frühjahr stehen die Blumen in voller Pracht, und die Landschaft ist frisch und grün.
Hochsaison
Im Juli und August ist Hochsaison. Es kann auch mal heiß werden.
Weinlese und Herbststimmung
Im September und Oktober ist meist Weinlese. Dazu kommen die Herbststimmung in der Landschaft und viele Weinfeste in der Region.
Die letzte Schlacht der Gallier
Auf dem Plateau von Alise-Sainte-Reine endete 52 v. Chr. der letzte organisierte Widerstand der gallischen Stämme gegen Rom. Der MuséoParc Alésia zeigt Funde, Modelle und rekonstruierte Befestigungen.
Römer und Kelten
Autun, die „Tochter von Rom“, wurde im 1. Jahrhundert vor Christus als Augustodunum gegründet. Das römische Theater fasste über 17.000 Zuschauer, und das Tympanon von Gislebertus an der Kathedrale Saint-Lazare zählt zu den expressivsten Bildwerken des Mittelalters. Auf dem Mont Beuvray im Morvan stand Bibracte, die Hauptstadt der Haeduer. Ein Museum mitten im Wald zeigt Funde und Modelle.
Mittelalter über der Armançon
Semur-en-Auxois steht mit vier Rundtürmen aus rosafarbenem Granit über einer Schleife der Armançon. Die Altstadt lädt zum Bummeln ein. Flavigny-sur-Ozerain, eines der schönsten Dörfer Frankreichs, ist berühmt für seine Anisbonbons, die seit dem 9. Jahrhundert in der Benediktinerabtei hergestellt werden.
Die schönsten Orte in Burgund
Burgund verbindet Weinberge, Romanik und Mittelalter. Hier eine Auswahl der Orte, die ich Gästen immer wieder ans Herz lege.
Kathedrale, Krypta und Weißwein
Auxerre zeigt seine Silhouette über der Yonne am schönsten vom Flussufer aus. Die gotische Kathedrale Saint-Étienne hat Glasfenster aus dem 13. und 14. Jahrhundert, die Krypta der Abtei Saint-Germain bewahrt Fresken aus dem 9. Jahrhundert. Nur wenige Kilometer entfernt liegt Chablis: klare, mineralische Weißweine aus Chardonnay, die nach dem Kalkboden schmecken, auf dem sie wachsen.
Licht und Stille
Die romanische Basilika Sainte-Marie-Madeleine in Vézelay gehört zum UNESCO-Welterbe. Zu bestimmten Tageszeiten wandern Lichtbalken wie ein Teppich über das Mittelschiff. Die Zisterzienserabtei Fontenay, seit 1981 UNESCO-Welterbe, zeigt die Strenge und Klarheit früher Zisterzienserarchitektur, mit einer Schmiede, deren Wasserrad noch funktioniert.
Hauptstadt der Herzöge
Dijon, einstige Hauptstadt der Herzöge von Burgund, ist weitgehend unzerstört durch die Jahrhunderte gekommen: Renaissance-Palais, Fachwerkhäuser aus dem 15. Jahrhundert und gotische Kirchen liegen dicht beieinander. Im Palais des Ducs hängen im Kunstmuseum die Grabmäler Philipps des Kühnen und Johanns Ohnefurcht, der Eintritt ist frei. Die Markthalle Les Halles geht auf Entwürfe von Gustave Eiffel zurück, der aus Dijon stammte.
Romanik und Weinberge
Die Abtei Cluny, 910 gegründet, war über Jahrhunderte das geistige Zentrum Europas und einst die größte Kirche der Christenheit, größer als die damalige Peterskirche in Rom. Im Brionnais gilt die Basilika Sacré-Cœur in Paray-le-Monial wegen ihrer klaren Proportionen als kleine Schwester von Cluny. Bei Mâcon ragt der 493 Meter hohe Felsen von Solutré wie ein Schiffsbug aus den Weinbergen.
Gallier, Römer und Burgherren
Zwischen Auxois und Morvan wird Geschichte greifbar, von den Galliern bis zu den Burgherren des Mittelalters.
Die letzte Schlacht der Gallier
Auf dem Plateau von Alise-Sainte-Reine endete 52 v. Chr. der letzte organisierte Widerstand der gallischen Stämme gegen Rom. Der MuséoParc Alésia zeigt Funde, Modelle und rekonstruierte Befestigungen.
Römer und Kelten
Autun, die „Tochter von Rom“, wurde im 1. Jahrhundert vor Christus als Augustodunum gegründet. Das römische Theater fasste über 17.000 Zuschauer, und das Tympanon von Gislebertus an der Kathedrale Saint-Lazare zählt zu den expressivsten Bildwerken des Mittelalters. Auf dem Mont Beuvray im Morvan stand Bibracte, die Hauptstadt der Haeduer. Ein Museum mitten im Wald zeigt Funde und Modelle.
Mittelalter über der Armançon
Semur-en-Auxois steht mit vier Rundtürmen aus rosafarbenem Granit über einer Schleife der Armançon. Die Altstadt lädt zum Bummeln ein. Flavigny-sur-Ozerain, eines der schönsten Dörfer Frankreichs, ist berühmt für seine Anisbonbons, die seit dem 9. Jahrhundert in der Benediktinerabtei hergestellt werden.
Guédelon – eine Burg entsteht
Mitten im Wald der Puisaye entsteht seit 1997 eine Burg mit den Werkzeugen und Materialien des 13. Jahrhunderts, ohne Zement und ohne Motor. Eine Burgbaustelle klingt vielleicht erst einmal trocken, ich finde sie überraschend spannend. Guédelon ist kein Museum, sondern eine Baustelle: Sie hören den Schlägel auf dem Eisen, riechen die Esse und sehen Steinmetzen, Zimmerleuten, Schmieden und Töpfern bei der Arbeit zu.
Wenn Sie Zeit haben, lohnt von hier ein Abstecher nach Saint-Fargeau. Das Schloss mit seinen Rundtürmen aus rosafarbenem Backstein ist eine große Renaissanceanlage, und in der Hochsaison verwandeln abends mehrere hundert Bewohner der Puisaye den Schlosshof in die Bühne des Spectacle Historique, mit Reitern und Kostümen. Ungewöhnlich und sehr sehenswert.
Burgund zum Hören
Zwei Folgen von „À table! Der Frankreich-Podcast“ über Burgund.
Burgund – eine Region, die sich langsam erschließt
Von Auxerre über Chablis, Guédelon und Vézelay bis in den Morvan und nach Beaune.
Bonjour le Tour: Burgund – wo Tour Exquisit begann
Wie Tour Exquisit bei Luzy begann, dazu Weinlese, Bœuf bourguignon, Cluny, Vézelay und Fontenay.
Über Tour Exquisit & Antje Seele
Für Menschen, die Burgund nicht abhaken, sondern in Ruhe erleben möchten: mit mehreren Nächten an einem Ort, Weinbergen, Abteien, Märkten und guten regionalen Produkten. Wenn Sie charmante Unterkünfte schätzen und Ihre Reise gerne individuell planen lassen, aber unterwegs trotzdem frei bleiben möchten, passt diese Reiseform zu Ihnen. Weniger geeignet ist sie, wenn Sie ein durchgehend luxuriöses Hotelangebot, ein standardisiertes Pauschalprogramm oder möglichst viele Sehenswürdigkeiten in kurzer Zeit erwarten.
Ich bin Antje Seele und seit 2008 auf individuelle Selbstfahrerreisen durch Frankreich spezialisiert. In Burgund hat Tour Exquisit angefangen, und ich habe dort mehrere Jahre gewohnt. Ich kenne die Region aus eigener Erfahrung und wähle Unterkünfte, Orte und Restaurants persönlich aus.
Sie erhalten eine persönliche Antwort – keine automatische Eingangsbestätigung, sondern eine echte Rückmeldung von mir. Ich prüfe zunächst Ihre Wünsche, den Reisezeitraum und die passende Reiseroute und melde mich dann mit den nächsten sinnvollen Schritten.
Ja – und zwar persönlich. Wenn ich gerade nicht erreichbar bin, rufe ich zeitnah zurück. Viele Kunden schätzen genau das: eine echte Ansprechpartnerin, die Frankreich kennt.
Was Sie von mir erhalten
Sie erhalten persönliche Reiseunterlagen mit Kartenmaterial, regionalen Hinweisen und individuellen Tagesvorschlägen für die einzelnen Etappen. Dazu gehören Empfehlungen für Orte, Märkte und Restaurants sowie praktische Informationen zu den jeweiligen Unterkünften. Je nach Reise sind außerdem ausgewählte Tischreservierungen und besondere Reisebausteine wie Weinproben bereits vorbereitet.
Die Unterlagen enthalten konkrete Ideen für jeden Reisetag: mögliche Besichtigungen, Spaziergänge, Orte für einen Marktbesuch oder Empfehlungen für ein Mittag- oder Abendessen. Nichts davon ist verpflichtend. Sie können den Vorschlägen folgen, den Tag spontan verändern oder länger an einem Ort bleiben. Die Planung gibt Ihnen Orientierung, ohne Ihre Reise durchzutakten.
Sie erhalten Ihre Reiseunterlagen digital und zusätzlich als gedruckte Unterlagen. So können Sie unterwegs mit dem Reisebuch arbeiten und die digitalen Inhalte für Navigation und kurzfristige Informationen nutzen.
Ja. Die Unterkünfte werden von mir passend zur Route, zur Aufenthaltsdauer und zu Ihrem gewünschten Reisestil ausgewählt und reserviert. Dabei handelt es sich um persönlich ausgewählte Häuser mit Charakter und einer angenehmen Atmosphäre – nicht um beliebig austauschbare Standardhotels.
Buchung & Flexibilität
Ja – innerhalb der Grundstruktur sind Anpassungen möglich. Vor- oder Nachübernachtungen, eine längere Aufenthaltsdauer an einem Ort oder besondere Interessen wie Wein, Gärten, Märkte oder Kulinarik können berücksichtigt werden. Die bewährte Grundstruktur bleibt dabei erhalten. So passen Fahrstrecken, Aufenthaltsdauer und Unterkunftswechsel sinnvoll zusammen.
Für eine Rundreise empfehle ich zehn bis 15 Tage. Meine Reise „Burgund – Wein, Stein und Stille“ dauert 15 Tage mit 14 Nächten. Wenn Sie weniger Zeit haben, plane ich im persönlichen Gespräch auch eine kürzere Fassung.
Je früher Sie planen, desto größer ist die Auswahl bei kleinen, persönlich geführten Unterkünften. Eine feste Vorlaufzeit lässt sich jedoch nicht pauschal nennen. Entscheidend sind Reisetermin, Region, Unterkunftswunsch und gewünschte Reservierungen.
Die Stornobedingungen sind transparent in meinen AGB geregelt und richten sich nach deutschem Reiserecht. Wenn sich Ihre Pläne ändern, melden Sie sich bitte möglichst frühzeitig, damit wir gemeinsam prüfen können, welche Möglichkeiten bestehen.
Reisezeit & Region
Burgund lässt sich von April bis Oktober gut bereisen. Von April bis Anfang Juni ist Vorsommerzeit, und im Frühjahr sind die Blumen besonders schön. Im Juli und August ist Hochsaison, dann kann es auch mal heiß werden. Im September und Oktober ist meist Weinlese, mit Herbststimmung und vielen Weinfesten.
Die Reise „Burgund – Wein, Stein und Stille“ führt über Guédelon, Auxerre und Chablis, Vézelay, Fontenay, Alésia, Semur-en-Auxois, Dijon, Autun, Bibracte, Beaune und Pommard bis nach Mâcon, Solutré und Cluny. Sie wohnen in vier Häusern, jeweils drei bis vier Nächte.
Bei meiner Reise sind eine Weinprobe in Chablis und eine Kellerverkostung in Pommard im Reisepreis enthalten. Darüber hinaus bieten viele Winzer in der Region Verkostungen an, zum Beispiel rund um Beaune.
Ja. Die meisten Orte erleben Sie ohne lange Wege: Altstädte, Abteien und Weinkeller sind gut zu Fuß erreichbar. Wer mag, ergänzt eine Wanderung, zum Beispiel in Bibracte oder zum Felsen von Solutré.
Unterwegs: Auto, Parken & Praktisches
Nein, ein gewöhnliches Auto genügt für die Strecken der Reise.
Burgund ist dünn besiedelt, das Verkehrsaufkommen ist gering. Außerhalb der Städte fahren Sie meist auf ruhigen Landstraßen.
In den Städten parken Sie meist am Rand der Altstadt oder in einem Parkhaus. In Beaune sind die Parkplätze samstags, am Markttag, ab etwa 10 Uhr stark belegt, kommen Sie dann früh. Hinweise zum Parken stehen in Ihrem Reisebuch.
In größeren Orten, Hotels und touristisch geprägten Regionen kommen Sie meist mit Englisch zurecht. In kleineren Orten und familiär geführten Unterkünften ist ein wenig Französisch hilfreich. In Ihren Reiseunterlagen finden Sie praktische Hinweise und wichtige französische Begriffe für unterwegs.
Kulinarik & Erlebnisse
Typisch sind Bœuf Bourguignon, Coq au Vin und Escargots de Bourgogne, dazu Käse wie Époisses oder Chaource, Senf und Pain d’épices aus Dijon sowie Crème de Cassis für einen Kir. Zum Essen passen die Weine der Region.
Ja. Sie erhalten ausgewählte Empfehlungen für die einzelnen Etappen – vom unkomplizierten Bistro bis zum besonderen Restaurant. Dabei achte ich nicht nur auf die Küche, sondern auch auf Lage, Atmosphäre und den passenden Rahmen für Ihre Reise. Bei ausgewählten Abenden übernehme ich gerne die Tischreservierung, insbesondere wenn ein Restaurant gut zu Ihrer Ankunft nach einem Unterkunftswechsel passt.
Ja, aber Ihre Wünsche sollten Sie mir bereits bei der Anfrage mitteilen. So kann ich Restaurants und Unterkünfte gezielter auswählen und wichtige Informationen frühzeitig weitergeben. Bei Allergien oder Unverträglichkeiten ist es außerdem hilfreich, die wichtigsten französischen Begriffe für unterwegs zu kennen.
Der große Samstagsmarkt in Beaune, die Markthalle Les Halles in Dijon und der Wochenmarkt in Auxerre (dienstags und freitags). In Chablis ist sonntags Markt.
Aus dem Reiseführer wird Ihre persönliche Burgund-Reise
Wenn Richtung, Tempo und Details passen, entsteht aus Inspiration eine Reise mit passenden Unterkünften, Restaurantideen, Weinmomenten und genug Luft zum Ankommen.
Reisen nach Burgund
Wein, Stein und Stille
15 Tage durch Burgund: Auxerre und Chablis, Vézelay, Dijon, Beaune und Cluny, mit vier Häusern und mehreren Nächten pro Ort.
Provence und Côte d’Azur
13 Tage von Arles und der Camargue über die Calanques bei Cassis bis nach Nizza, drei Häuser mit je vier Nächten.
