Manchmal braucht man Glück – und Durchhaltevermögen Meine allererste Kundin habe ich 2009 auf den Kulturtagen der Reisemesse in Stuttgart
Provence-Reise Kann ich das nicht selber machen? Können Sie, natürlich! Doch wenn Sie keine Lust oder keine Zeit haben, sich auf eine individuelle Reise intensiv vorzubereiten, oder absolut sicher gehen wollen, dass Ihr Urlaub ein Erfolg wird, sind Sie bei mir genau richtig. Die Provence ist schon seit vielen Jahren einer meiner Sehnsuchtsorte. Denn ich mache das für Sie und stelle Ihnen alles, was Sie für eine perfekte Reise zu zweit oder mit Freunden brauchen, zusammen. Sie sprechen die Landessprache nicht? Kein Problem! Sie können sicher sein, dass Sie sehr schön wohnen, Kontakte zu Land und Leuten knüpfen können und sich wunderbar entspannen und genießen. Woher ich das weiß? Ich habe die Reisen selbst bis ins Detail ausgearbeitet, die Restaurants, Winzer und natürlich Gastgeber kennengelernt und für gut befunden. Ich habe die Wanderungen gemacht, die ich Ihnen vorschlage, die Museen und Städte besucht und nur das Beste für Sie zusammengestellt. Beispiel gefällig? Das sagen meine Kunden über ihre Provence-Reise: „Liebe Frau Seele, Ihr Name scheint Programm! Wir kehrten wortwörtlich beseelt von unserer außergewöhnlichen Individualreise in die Provence zurück. Dank Ihrer detaillierten und liebevollen Tourenausarbeitung mit hilfreichen Empfehlungen, Vorschlägen und wichtigen Tipps wird dieser Urlaub für uns unvergesslich bleiben!!! Es ist uns bewusst: auch mit einem noch so guten Reiseführer wären wir niemals in einen derartigen Genuss gekommen. So ist Frankreich zukünftig ein weiteres Reiseziel für uns, ….die Vorbereitungen laufen…. Ihnen ein herzliches Dankeschön für alles!“ (Margot + Wolfgang H) „Beigefügt erhalten Sie von uns das angekündigte Feedback. Das Original umfasst eine DIN-A-4 Seite, es zu kürzen war nicht leicht. Aber das, was wir wirklich sagen wollen, ist eindeutig: Vielen herzlichen Dank!!!“ „Ihre Adresse haben wir schon zweimal weitergegeben, wir erzählen viel von unserer Frankreich-Erfahrung, und empfehlen Sie jederzeit weiter.“ Lust auf diese Reise bekommen? Hier finden Sie alle unsere Provence Reisen in einem Überblick:
Provence-Reise Kann ich das nicht selber machen? Können Sie, natürlich! Doch wenn Sie keine Lust oder keine Zeit haben, sich
Lieben was man tut ist das Wichtigste! Meine Reise in die Wüste Die Geschichte von Tour Exquisit, die Geschichte der Liebe zu dem was man tut, begann im Dezember 2006, genau vor 10 Jahren also, in der Wüste des Sinai auf einer Kamel-Trekkingtour mit Beduinen. Auf dieser Tour trafen sieben Reisende aufeinander, die sich bis dahin nicht kannten. Dazu ein ägyptischer Guide und fünf Beduinen. Wir verbrachten 10 Tage miteinander in der Wüste, umgeben von Stille, unendlicher Weite und Natur. Es gab 2 Regeln von unserem Guide: Die Beduinen und die Reisegruppe sind am Tag gemeinsam unterwegs. Am Abend sitzen die Gruppen getrennt voneinander um ihre Lagerfeuer. Es wird nicht übersetzt, was die beiden Gruppen untereinander erzählen. Geschichten kennen keine Grenzen Unter den Beduinen wurde viel gelacht, ständig Tee getrunken, geraucht ... und erzählt. Und ALLE erzählten mit Händen und Füßen. Denn es gab noch eine Besonderheit: Mohammed, der Mann, der mein Kamel führte, war taubstumm. Ich war absolut fasziniert davon, mit welcher Selbstverständlichkeit alle (neben der normalen“ Sprache) die Gebärdensprache benutzten und es somit (fast) keinen Unterschied zwischen ihnen gab. Wir lauschten - und verstanden natürlich kein Wort. Dann kam die Frage: Wer von uns kann denn eine Geschichte erzählen? Keiner so richtig, oder zumindest hatten wir keine Übung darin. Solche Momente gab es viele. Raus aus der eigenen Komfortzone, nur mit dem allernötigsten ausgestattet. Unter freiem Himmel Schlafen, kein Handy, keine Toilette, praktisch keine Waschgelegenheit und viel Zeit zum Nachdenken. Lieben was man tut Und nachdenken, war genau das, was ich wollte. Ich war an einem Punkt in meinem Leben angelangt, an dem ich nicht wusste, in welche Richtung es weitergehen sollte. Einer der sieben unserer Gruppe war Reiner, ein Coach, der mir den folgenden Satz mit auf den Weg gegeben hat: Die Karriereleiter ist hoch und es
Lieben was man tut ist das Wichtigste! Meine Reise in die Wüste Die Geschichte von Tour Exquisit, die Geschichte der
Es sind die Gastgeber, die den Unterschied machen Eigentlich wollten ich nur zwei Tage in einem alten Farmhaus im Norden Burgunds verbringen und Chablis besuchen. Bei Julia und Stéphane, einem griechisch – französischen Pärchen, habe ich direkt ins Schwarze getroffen und mit ihnen ist meine Idee zu einem richtigen Plan geworden. Bevor ich es überhaupt selbst wusste, hatte ich meine ersten Gastgeber gefunden. Stéphane spricht Englisch und Julia sogar Deutsch, denn sie ist in Athen in die deutsche Schule gegangen. Zusammen haben sie viele Jahre auf Madagaskar gelebt, bevor sie in den alten Familiensitz im Norden Burgunds zurückgekehrt sind. So entstand meine erste Reise für Tour Exquisit Julia und Stéphan haben mir viele Tipps mit auf den Weg gegeben. Durch Sie habe ich das großartige Projekt Guédelon (die Baustelle aus dem 13.Jahrhundert) kennen gelernt und die besten Winzer in Chablis. Ich habe eine beeindruckende 19jährige Chinesin auf Weltreise getroffen. Und das erste Mal Fenchel gegessen, von dem ich immer dachte, ich mag ihn gar nicht! Aus reiner Höflichkeit habe ich den Lachs mit Fenchel probiert, und er schmeckte wunderbar. Das Gericht koche ich seitdem auch für meine Gäste. Ich habe einen herrlichen griechischen Abend mit meinen Eltern bei Ihnen verbracht. Mit zwei Freundinnen im romantischen Turmzimmer geschlafen und über das Leben philosophiert. Julias griechischer Akzent ist fast noch bezaubernder, als der französische im Deutschen. Zusammenarbeit ist Vertrauen, Humor und Verbindlichkeit Seitdem gehen E-Mails hin und her. Oft geschäftlich, aber immer mit privater Note. Mittlerweile kenne ich ihre Kinder, wir haben Abende mit alten Familienalben, in intensiven Gesprächen und mit einem guten Glas Chablis am Billardtisch verbracht. Aus diesen Begegnungen ist die Reise „Burgund: Perlen im Norden“ entstanden. https://tourexquisit.de/tours/burgund-perlen-im-norden/ Und noch eine kleine Anekdote aus unserem gemeinsamen Arbeitsalltag: Eines Abends klingelte mein Telefon und eine aufgeregte Julia war am Apparat. Die Gäste säßen am
Es sind die Gastgeber, die den Unterschied machen Eigentlich wollten ich nur zwei Tage in einem alten Farmhaus im Norden
Reise durch Europa. Ab und zu schreibe ich hier eine kleine Anekdote aus meiner eigenen Geschichte. Heute: Woher kommt meine Reise-Leidenschaft? 1966 war mein Vater junger Assistenzarzt und folgte er einer Einladung in die große weite Welt. An seinem 30-ten Geburtstag kam er mit dem Zug nach langer Reise in Baghdad an. Dort erwartetet ihn ein Freund der Familie und ein verantwortungsvoller Posten im Krankenhaus. Der Sprung ins kalte Wasser sozusagen. Noch heute leuchten seine Augen jederzeit, wenn es ums Reisen geht. Meine Mutter war zur gleichen Zeit Bodenstewardess in Berlin Tempelhof bei British Airways. Eigentlich wollte sie in den Flugbetrieb, wurde aber wegen ihrer Augen nicht genommen. Alles andere stimmte: Groß und schlank, und für die damalige Zeit ungewöhnlich: Durch ihre Auslandsaufenthalte in Frankreich, Spanien und England fließend in allen drei Sprachen. Diese Eigenschaften haben mich geprägt und als Kind immer wieder fasziniert. Fuhren wir als Familie mit unserem Passat, 3 Kindern und einem Hund (sommers wie winters) quer durch Europa, saß mein Vater meist am Steuer. Meine Mutter las Passagen aus dem jeweiligen Reiseführer. Auf ihrem Schoß Umschläge mit den unterschiedlichsten Währungen. Franc, Peseten, Schweizer Franken ... an jedem Grenzübergang zog sie den entsprechenden Umschlag hervor und wechselte die Sprache. Ich saß stundenlang im Auto, schaute aus dem Fenster und träumte. Es gab wenig Platz, viel Gezanke zwischen uns Geschwistern, zwischendurch Salamistullen aus der Kühlbox. Abwechselnd wurde der Reiseatlas rumgereicht und immer die Frage: Wie lange noch? Sind wir endlich da? Ich erinnere mich an endlose Warteschlangen bei den Zahlstationen auf der Autobahn, Menschen unterschiedlicher Nationen, die ausstiegen, rauchten, sich unterhielten. Meine Angst, dass derjenige, der mit dem Hund unterwegs war, nicht rechtzeitig wieder da sein würde. Und an das leise Kribbeln, das mich jedesmal beschlich, wenn wir von der Autobahn abfuhren, um ein Nachtquartier als Zwischenstation zu
Reise durch Europa. Ab und zu schreibe ich hier eine kleine Anekdote aus meiner eigenen Geschichte. Heute: Woher kommt meine





